Yearly archives: 2017

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Die neuen FUMO-News sind da!!!

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Auch LAbg. Dr. Angelika Winzig wohnte der Veranstaltung bei und zeigte großes Interesse am Thema Photovoltaik

Alles rund um das Thema Photovoltaik

Allen Fragen und Möglichkeiten zum Thema Photovoltaik widmete sich der PV Tag, der in der Volksschule TILO von der LEADER Region FUMO und der KEM Mondseeland organisiert wurde. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit und besuchten die Vorträge der Firma Laserdata und der Landwirtschaftskammer OÖ oder liesen sich im persönlichen Gespräch bei den Informationsständen  beraten.

Neben der Eröffnung der Photovoltaikanlage der Volksschule TILO wurden die Besucher über das in Oberösterreich einzigartige LEADER Projekt Solarpotentialanalyse Mondseeland informiert. Mit Hilfe dieser Daten kann jeder kostenlos das Potential für die Nutzung von Sonnenenergie am eigenen Hausdach ganz einfach abrufen.

Kinder der VS TILO sorgten für das musikalische Rahmenprogramm. Die VS TILO nahm im vergangenen Schuljahr beim Klimaschulen Projekt teil und setzte ihren Schwerpunkt auch in diesem Bereich.

Begleitend zur Ausstellung nutzten die Besucher die Möglichkeit e-cars und Elektrofahrräder zu testen.

Auch LAbg. Dr. Angelika Winzig wohnte der Veranstaltung bei und zeigte großes Interesse am Thema Photovoltaik

Auch LAbg. Dr. Angelika Winzig wohnte der Veranstaltung bei und zeigte großes Interesse am Thema Photovoltaik



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Mentorenprogramm bringt Netzwerke in der LEADER Region FUMO

Termingerecht zum „Tag der Frau in ländlichen Gebieten“ wurde der 2. Durchgang des Mentoringprogramms der LEADER Region Fuschlsee Mondsee „Frauen bewegen“ gestartet. Brigitte Maria Gruber von der Frauenfachakademie Schloss Mondsee führte durch den Abend. Mentoren und Mentees nahmen die Startveranstaltung zum Anlass, um sich kennenzulernen, auszutauschen und auch erste Netzwerke in der Region zu knüpfen.gruppenfoto



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Umsetzung der Mobilitätsstrategie im Mondseeland

FUMObil – Chance für den Ländlichen Raum

Entwickeln, Umsetzen und alternative Mobilitätsformen im ländlichen Raum sichtbar machen waren die Hauptziele des Masterplans „FUMObil“, welcher in der Region Fuschlsee Mondseeland im Rahmen eines LEADER Projektes erarbeitet wurde. Gemeinsam mit dem Verkehrsexperten Günther Penetzdorfer, zahlreichen BürgerInnen, Gemeinden, Unternehmen und weiteren verschiedenen AkteurInnen im Rahmen von Workshops, persönlichen Gesprächen wie auch Gemeindebesuchen wurde ein umfangreiches Konzept entwickelt.

Um die Studie auch in der Praxis umzusetzen, wurden Folgeprojekte initiiert und die Eckpunkte der Mobilitätsstudie „FUMObil“ mit den Verantwortlichen des Landes OÖ und dem OÖ Verkehrsverbund diskutiert. Vor allem eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr war ein Wunsch der BürgermeisterInnen des Mondseelandes, die das Ergebnis persönlich präsentieren.

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NICHT VERPASSEN!!! 2. Krimilesung im Rahmen des Projektes “Mordsweiber” findet in der Hundsmarktmühle statt

 

 

 

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Transnationales Projekt da&dort: Neue Werte für Wirtschaft und Kommunalmanagement

Bereits seit Herbst 2016 arbeiten die MitarbeiterInnen der Marktgemeinde Nenzing intensiv an der Gemeinwohlökonomie-Zertifizierung.
Im Rahmen der Zukunft sorte Präsidentschaft wird am 5. Oktober 2017 den Gemeinden Nenzing und Mäder als erste Gemeinden Österreichs
das Gemeinwohlzertifikat überreicht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dan der Veranstaltung teilzunehmen, welche am 05. und 06. Oktober 2017 in Nenzing stattfindet.

Das gesamte Programm gibts hier:



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PV-Tag am 6. Oktober

Der PV-Tag zum Schwerpunkt Photovoltaik und Solarenergie findet am 6. Oktober von 15-19 Uhr in der Volksschule TILO statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Klima- und Energiemodellregion Mondseeland, der LEADER-Region Fuschlsee Mondseeland sowie den Gemeinden St. Lorenz und Tiefgraben.

Neben zwei interessanten Vorträgen zu den Themen “Solarpotential im Mondseeland” und Förderungen im Bereich PV wird auch die neue 40 kWp-PV-Anlage auf dem Dach der VS TILO offiziell eröffnet. Bei Informationsständen kann man sich rund um das Thema Photovoltaik/Solarenergie bei verschiedenen regionalen und überregionalen Unternehmen und Institutionen informieren. Ein weiteres Schmankerl sind E-Fahrzeuge, die zum austesten einladen! :)

 

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Zeitzeugen berichten – Berufsfischerei am Mondsee

Die neue Vortragsreihe startet: Zeitzeugen berichten über die Berufsfischerei am Mondsee im 20. Jhd.! 
Der Auftakt findet am 15. September um 19 Uhr im Bauernmuseum Mondsee statt. Der Schwerpunkt des Abends ist eine Zeitreise durch die Fischerei im (Vor-)Alpenraum.

Weitere Termin der Ausstellung und Vortragsreihe: 

  • Donnerstag, 28. September 2017: Die Zeitschrift “Österreichs Fischerei” als Träger kulturellen Erbes mit besonderem Hinblick auf die Fischerei am Mondsee
  • Donnerstag, 12. Oktober 2017: Berufsfischerei am Mondsee im 20. Jhd. – Zeitzeugen berichten

Für 2018 geplant: 

  • September 2018: Die Veränderung der Fischartengemeinschaft im Mondsee und den Seen im Mondseeeinzugsgebiet während der letzten 150 Jahre & Seenfischfang und Wissenschaft
  • Oktober 2018: Erhalt und Wiederherstellung naturnaher Gewässerstrukturen als Basis für eine nachhaltige fischereiliche Bewirtschaftung

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Der selbstgeflochtene Korb – ein vielfältig einsetzbares Accessoires

Vielfalt Regionalität – Salzburg & seine Qualität. Unter diesem Jahresschwerpunktthema startete das neue Bildungsprojekt „Altes Handwerk neu erleben“ mit der nächsten Workshopreihe. Bereits über 50 kleine bis große Körbe wurden bei den Korbflechtkursen der Landjugend Bezirk Flachgau, Pinzgau und Pongau-Tennengau geflochten.

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Salzburg ist bekannt für seine Traditionen und Bräuche. In jedem Bezirk Salzburgs werden andere regionale Bräuche und handwerkliche Besonderheiten gelebt. Viel Wissen über das alte Handwerk ist leider schon verloren gegangen. Im neu konzipierten Bildungsprojekt „Altes Handwerk neu erleben“ vermitteln ausgewählte Referenten traditionelle Themen.

Welche verschiedenen Flechtarten gibt es? Mit welchem Material wird geflochten? Wo kann man dieses Material überhaupt beziehen? Referentin Manuela Achleitner vermittelt bei den landesweiten Korbflechtkursen die Grundlagen des Korbflechtens, Flechtarten und Material. „In Oberösterreich ist Erich Bendl mittlerweile der einzige Korbflechter, der das Korbflechten noch als Beruf erlernt hat. Aus dieser Situation heraus stellt die Firma Easy-Basket für alle Arten von Körben verschiedene Rohlinge her, die dann bei den Kursen verwendet werden, um so dieses Handwerk wieder zu fördern“, erklärt die Referentin zu Beginn des Kurses. „Bevor wir mit dem Flechten begonnen haben, erklärte uns Manuela noch, mit welchem Material wir arbeiten werden. Mit heimischen Weiden kann auch geflochten werden. Diese dürfen jedoch nicht zu viele Äste haben und müssen durchgehend nass gelagert werden, damit sie nicht brechen und elastisch bleiben“, so TeilnehmerIn und Landesleiterin-Stv. Caroline Anzinger. Daher wird generell mit Rattan bzw. Peddigrohr gearbeitet, das aus Malaysien stammt. Nachdem die theoretischen Grundlagen geklärt waren, ging es auch schon fleißig ans Flechten. „Zunächst wird mit zwei dünnen, runden Peddigrohren begonnen. Diese Flechtart wird „Fitzen“ genannt. Anschließend kommt das „Zäunen“, bei dem abwechselnd durch die Stäbe des Rohlings geflochten wird, sodass die Seitenwände des Korbes entstehen“, berichtet Eva-Maria Kriechhammer, Landjugendmitglied in Schleedorf. Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten konnte schon bald die eigentliche Form des Korbes erkannt und schnell finalisiert werden. „Beim Flechten des Randes ist es wichtig, genau und sehr fest zu flechten, da dieser Abschluss den gesamten Korb zusammenhält“, hebt die Kursleiterin hervor. Unter dem Rand des Korbes konnte auch farbiges Material miteingearbeitet werden, um dem Korb noch einen kecken Zusatz zu verleihen. „Sobald man das Prinzip des Flechtens einmal verstanden und selbst ausprobiert hat, kann man relativ schnell ein vielfältig einsetzbares Accessoire wie einen neuen Einkaufskorb, eine Dirndltasche oder ein Brotkörberl kreieren“, so die Teilnehmerinnen einstimmig am Ende des Workshops.

Für nähere Informationen zu den nächsten Workshops, Datum und Ort stehen die Bezirksbildungs- und Agrarreferenten zur Verfügung. Alle Daten und Kursorte sind auch auf www.sbglandjugend.at zusammengefasst. Das Projekt wird mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) realisiert.

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Text:    Elisabeth Weilbuchner, Geschäftsführerin

Fotos:    Landjugend Salzburg

 



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Newsletter-Spezial “Sommer in der LEADER-Region”

Die FUMO hat wieder einen neuen Newsletter herausgebracht – diesmal mit dem Schwerpunkt Freizeittipps im Sommer. Wir möchten euch zeigen, was ihr in den Sommermonaten in unserer Region so alles mit euren Familien und Freunden unternehmen könnt. Die Highlights unserer LEADER-Projekte gibts hier zusammengefasst!

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