Yearly archives: 2017

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NICHT VERPASSEN!!! 2. Krimilesung im Rahmen des Projektes “Mordsweiber” findet in der Hundsmarktmühle statt

 

 

 

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Transnationales Projekt da&dort: Neue Werte für Wirtschaft und Kommunalmanagement

Bereits seit Herbst 2016 arbeiten die MitarbeiterInnen der Marktgemeinde Nenzing intensiv an der Gemeinwohlökonomie-Zertifizierung.
Im Rahmen der Zukunft sorte Präsidentschaft wird am 5. Oktober 2017 den Gemeinden Nenzing und Mäder als erste Gemeinden Österreichs
das Gemeinwohlzertifikat überreicht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dan der Veranstaltung teilzunehmen, welche am 05. und 06. Oktober 2017 in Nenzing stattfindet.

Das gesamte Programm gibts hier:



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PV-Tag am 6. Oktober

Der PV-Tag zum Schwerpunkt Photovoltaik und Solarenergie findet am 6. Oktober von 15-19 Uhr in der Volksschule TILO statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Klima- und Energiemodellregion Mondseeland, der LEADER-Region Fuschlsee Mondseeland sowie den Gemeinden St. Lorenz und Tiefgraben.

Neben zwei interessanten Vorträgen zu den Themen “Solarpotential im Mondseeland” und Förderungen im Bereich PV wird auch die neue 40 kWp-PV-Anlage auf dem Dach der VS TILO offiziell eröffnet. Bei Informationsständen kann man sich rund um das Thema Photovoltaik/Solarenergie bei verschiedenen regionalen und überregionalen Unternehmen und Institutionen informieren. Ein weiteres Schmankerl sind E-Fahrzeuge, die zum austesten einladen! :)

 

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Zeitzeugen berichten – Berufsfischerei am Mondsee

Die neue Vortragsreihe startet: Zeitzeugen berichten über die Berufsfischerei am Mondsee im 20. Jhd.! 
Der Auftakt findet am 15. September um 19 Uhr im Bauernmuseum Mondsee statt. Der Schwerpunkt des Abends ist eine Zeitreise durch die Fischerei im (Vor-)Alpenraum.

Weitere Termin der Ausstellung und Vortragsreihe: 

  • Donnerstag, 28. September 2017: Die Zeitschrift “Österreichs Fischerei” als Träger kulturellen Erbes mit besonderem Hinblick auf die Fischerei am Mondsee
  • Donnerstag, 12. Oktober 2017: Berufsfischerei am Mondsee im 20. Jhd. – Zeitzeugen berichten

Für 2018 geplant: 

  • September 2018: Die Veränderung der Fischartengemeinschaft im Mondsee und den Seen im Mondseeeinzugsgebiet während der letzten 150 Jahre & Seenfischfang und Wissenschaft
  • Oktober 2018: Erhalt und Wiederherstellung naturnaher Gewässerstrukturen als Basis für eine nachhaltige fischereiliche Bewirtschaftung

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Der selbstgeflochtene Korb – ein vielfältig einsetzbares Accessoires

Vielfalt Regionalität – Salzburg & seine Qualität. Unter diesem Jahresschwerpunktthema startete das neue Bildungsprojekt „Altes Handwerk neu erleben“ mit der nächsten Workshopreihe. Bereits über 50 kleine bis große Körbe wurden bei den Korbflechtkursen der Landjugend Bezirk Flachgau, Pinzgau und Pongau-Tennengau geflochten.

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Salzburg ist bekannt für seine Traditionen und Bräuche. In jedem Bezirk Salzburgs werden andere regionale Bräuche und handwerkliche Besonderheiten gelebt. Viel Wissen über das alte Handwerk ist leider schon verloren gegangen. Im neu konzipierten Bildungsprojekt „Altes Handwerk neu erleben“ vermitteln ausgewählte Referenten traditionelle Themen.

Welche verschiedenen Flechtarten gibt es? Mit welchem Material wird geflochten? Wo kann man dieses Material überhaupt beziehen? Referentin Manuela Achleitner vermittelt bei den landesweiten Korbflechtkursen die Grundlagen des Korbflechtens, Flechtarten und Material. „In Oberösterreich ist Erich Bendl mittlerweile der einzige Korbflechter, der das Korbflechten noch als Beruf erlernt hat. Aus dieser Situation heraus stellt die Firma Easy-Basket für alle Arten von Körben verschiedene Rohlinge her, die dann bei den Kursen verwendet werden, um so dieses Handwerk wieder zu fördern“, erklärt die Referentin zu Beginn des Kurses. „Bevor wir mit dem Flechten begonnen haben, erklärte uns Manuela noch, mit welchem Material wir arbeiten werden. Mit heimischen Weiden kann auch geflochten werden. Diese dürfen jedoch nicht zu viele Äste haben und müssen durchgehend nass gelagert werden, damit sie nicht brechen und elastisch bleiben“, so TeilnehmerIn und Landesleiterin-Stv. Caroline Anzinger. Daher wird generell mit Rattan bzw. Peddigrohr gearbeitet, das aus Malaysien stammt. Nachdem die theoretischen Grundlagen geklärt waren, ging es auch schon fleißig ans Flechten. „Zunächst wird mit zwei dünnen, runden Peddigrohren begonnen. Diese Flechtart wird „Fitzen“ genannt. Anschließend kommt das „Zäunen“, bei dem abwechselnd durch die Stäbe des Rohlings geflochten wird, sodass die Seitenwände des Korbes entstehen“, berichtet Eva-Maria Kriechhammer, Landjugendmitglied in Schleedorf. Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten konnte schon bald die eigentliche Form des Korbes erkannt und schnell finalisiert werden. „Beim Flechten des Randes ist es wichtig, genau und sehr fest zu flechten, da dieser Abschluss den gesamten Korb zusammenhält“, hebt die Kursleiterin hervor. Unter dem Rand des Korbes konnte auch farbiges Material miteingearbeitet werden, um dem Korb noch einen kecken Zusatz zu verleihen. „Sobald man das Prinzip des Flechtens einmal verstanden und selbst ausprobiert hat, kann man relativ schnell ein vielfältig einsetzbares Accessoire wie einen neuen Einkaufskorb, eine Dirndltasche oder ein Brotkörberl kreieren“, so die Teilnehmerinnen einstimmig am Ende des Workshops.

Für nähere Informationen zu den nächsten Workshops, Datum und Ort stehen die Bezirksbildungs- und Agrarreferenten zur Verfügung. Alle Daten und Kursorte sind auch auf www.sbglandjugend.at zusammengefasst. Das Projekt wird mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) realisiert.

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Text:    Elisabeth Weilbuchner, Geschäftsführerin

Fotos:    Landjugend Salzburg

 



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Newsletter-Spezial “Sommer in der LEADER-Region”

Die FUMO hat wieder einen neuen Newsletter herausgebracht – diesmal mit dem Schwerpunkt Freizeittipps im Sommer. Wir möchten euch zeigen, was ihr in den Sommermonaten in unserer Region so alles mit euren Familien und Freunden unternehmen könnt. Die Highlights unserer LEADER-Projekte gibts hier zusammengefasst!

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Eröffung des LEADER Projektes “FIPAMOLA”

Am 01. Juli 2017 wurde der neu errichtete Freizeit- und Fitnesspark FIPAMOLA in Mondsee feierlich eröffnet. Nach der Segnung des Parks durch Pfarrer Dr. Ernst Wageneder zeigten 5 Mitglieder des Vereins “ONEMOVE” Modern Sports & Livestyle aus Salzburg auf dem Freerunnig-Parkour ihr Können.

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Abschluss des Mentoring Programmes “Frauen bewegen”

Ideen entwickeln – Chancen nutzen – Ziele erreichen
Mentoringprogramm für Frauen in der Region

Der Abschluss des 1. Durchganges des Mentoringprogrammes „Frauen bewegen” mit wertvollem Impuls von Landesrätin Martina Berthold fand im Rauchhaus Mühlgrub in Hof bei Salzburg statt. Die LEADER Region Fuschlsee Mondseeland hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen aus der Region in ihren Fähigkeiten zu stärken. 21 Frauen aus verschiedenen Gemeinden der Region waren im aktuellen Programm, der nächste Durchgang startet im Oktober. Anmeldungen werden schon jetzt angenommen. Das Programm richtet sich an Frauen über 18 Jahren, die sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchten oder sich vielleicht sogar auch im Gemeinde- und Vereinswesen engagieren wollen.

Acht Monate lang haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Interessantes über Wirtschaft, Gesellschaft und Politik direkt von einer erfahrenen Persönlichkeit aus der Region zu lernen und Unterstützung auf den Weg in neue Projekte zu finden. Akademieleiterin Brigitte Maria Gruber von der Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee begleitet zudem die Teilnehmerinnen und lässt sie von ihrem Know-how profitieren.

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Es kommt Bewegung in der Region Fuschlsee-Mondseeland

• Mitmachformat QUER.DENKEN füttert FUMO-Ideenfabrik
• Neue Potentiale für die Region Fuschlsee-Mondseeland
Thalgau, 3. Juli 2017 – Über 50 TeilnehmerInnen aus der Region Fuschlsee-Mondseeland kamen am letzten Donnerstag, den 29. Juni 2017 in Thalgau zusammen, um die Zukunft am Land gemeinsam anzupacken. Als Drehscheibe für neue Ideen lud das Event „QUER.DENKEN“ erstmals Interessierte zum regen Austausch und um Brücken zu schlagen, wo vorher keine waren.
Neben den Initiatoren des Vereins QUER.LAND trafen GemeindevertreterInnen, Kreative, UnternehmerInnen, Tourismusverbände und Kulturtreibende aufeinander, die ein gemeinsames Ziel vor Augen haben: Die „FUMO“-Region zu stärken, Chancen auszuarbeiten sowie neue Potentiale zu diskutieren und gemeinsam in Gang zu setzen.
Der offene Mitmach-Charakter von QUER.DENKEN brachte ein interdisziplinäres Publikum – Jung und Alt – an mehrere Tische, um an fünf konkreten Themenstellungen zu arbeiten. „Eine tolle Möglichkeit sich mit neuen Menschen zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen. Hier sind Ideen entstanden, die sicher bald in dem einen oder anderen LEADER-Projekt enden werden. Danke dafür!“, so Stefanie Mayrhauser von der LEADER-Region FUMO, die 17 Gemeinden in Salzburg und Oberösterreich vereint.
Von der Idee zur Umsetzung
Viele Vorschläge – zum Beispiel zu einer Gebäudenutzung in Zell am Moos – fanden schon während des Open Space-Formates Abnehmer. „Danke für die vielen inspirierenden Gedanken. Es sind tolle Ideen zur Nachnutzung des Gebäudes entstanden. Ich hätte mir nicht erwartet, dass so viele Menschen, die ich nicht kenne, so intensiv mit mir an dem Thema arbeiten würden”, resümierte Christine Engl von Zell am Moos Tourismus. „Was ich mir vor allem von diesem Tag mitnehme, ist mehr Mut zu haben, einmal quer zu denken und nicht immer im „System“ zu bleiben.“ sagt der Direktor des Werkschulheim Felbertals Heinz Edenhofner.
Angeregt und durchgeführt wurde QUER.DENKEN durch die noch junge Initiative QUER.LAND, ein Zusammenschluss von Kreativen aus der Region, die gemeinsam etwas in Bewegung bringen wollen. „Denn bisher sind wir eine Region ohne gemeinsame Identität, aber mit viel Potential und Themen. Genau da wollen wir wirken“, so Michaela Binder von QUER.LAND.
Spannende Impulsgäste waren außerdem der Linzer Zeremonienmeister Werner Pfeffer, Mrs. Coworking Romy Sigl sowie Renate Breuss vom Werkraum Bregenzer Wald. Die drei gaben den TeilnehmerInnen viele Inputs und bestärkten die Idee von QUER.LAND. „Um etwas wirklich in Bewegung zu setzen, braucht es durchaus einen langen Atem.“ sagte Renate Breuss.
Ähnliche Formate werden auch in Zukunft von der Ideenfabrik initiiert. Bis dahin werden neue Projekte aufgegriffen und bereits entstandene Pläne umgesetzt.

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Informationen im Netz unter www.quer.land
Kontakt: Michaela Binder, info@quer.land

Hier gibts einen zusammenfassender Videobeitrag über die Veranstaltung

 



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Graffiti-Workshop im Freizeitpark FIPAMOLA mit Künstler Max Wesenauer

Der neue Freizeitpark in Mondsee “FIPAMOLA” erfreut sich bei der Bevölkerung bereits großer Beliebtheit. Nun wurde dem Park in einem Graffiti-Workshop für Jugendliche noch der letzte Schliff verpasst.

Gemeinsam mit Künstler Max Wesenauer gestalteten Kinder und Jugendliche aus der LEADER Region die Betonelemente des Parks bunt und kunstvoll – nun steht der offiziellen Eröffnung am 01. Juli nichts mehr im Wege!

 

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