Yearly archives: 2020

Pressefoto_Nochdocht im Mondseeland_Fotowettbewerb

Hier kommt ihr zu den Fotos

Die gesamte Beschreibung zum Fotowettbewerb und die Fotos selbst gibt es auf ML24!

 

 



PostwurfMondseelandkidsfürKlimaschutz-page-001 (1)

Fotowettbewerb „Was is(s)t das Mondseeland?“

Nochdocht. Nochgmocht. Nochgfrogt. Klimaschutzaktionen zum Mitmachen. Die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland widmet sich gemeinsam mit dem Technologiezentrum Mondseeland die nächsten 2 Jahre nun auch den privaten Personen. Die BewohnerInnen des Mondseelandes sollen künftig mehr nachdenken, nachmachen und nachfragen, sodass sie selbst einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können – so das Motto!

Im Sommer 2020 starten bereits die ersten 3 Aktionen. Die Vorbereitungen für „Stoff statt Plastik“ und „Energiespartipps kommen zu Euch nach Hause“ laufen derzeit auf Hochtouren. Für den Fotowettbewerb „Was is(s)t das Mondseeland“ kann man ab sofort schon Fotos einreichen! Das beste Bild wird in der Wanderausstellung „Was is(s)t die Welt“ – derzeit im Technologiezentrum Mondseeland befindlich – integriert und mit einer leistungsstarken Systemkamera inkl. Zubehör belohnt. Weitere Preise sind spannende Fotoworkshops (1,5 -tägiger Basiskurs digitale Fotographie) im Fotohof Salzburg.

Folgende Schritte müsst ihr befolgen, um ein für den Wettbewerb gültiges Foto einreichen zu können:

  1. Fühlt euch angesprochen, wenn eure Familie mindestens aus 4 Personen besteht und in einer der 7 Gemeinden des Mondseelandes wohnhaft ist.
  2. Kauft bzw. sammelt eine Wochenration an Lebensmittel und Getränke zusammen, die ihr im Durchschnitt für alle Familienmitglieder benötigt (bitte wahrheitsgetreu -> hier gibt es kein richtig oder falsch). Auch gekochte oder zubereitete Gerichte können mit aufs Foto. Schaut euch dazu einfach die Fotos der aktuellen Ausstellung an, um zu sehen, wie das Bild ungefähr aufgebaut sein kann.
  3. Positioniert die Produkte in einem Raum in eurem Haus oder eurer Wohnung und stellt euch mit der ganzen Familie dahinter oder daneben auf, sodass die Lebensmittel noch gut sichtbar sind.
  4. An dieser Stelle braucht ihr jemanden, der das Foto schießt (wichtig ist hier Querformat und eine gute Auflösung)!
  5. Schickt das Foto/die Fotos bitte an kem@dasmondseeland.at
  6. Die drei besten Fotos gewinnen!

Peter Menzel ist ein außergewöhnlicher Fotojournalist. Auf seinen Weltreisen besuchte er Menschen aus aller Welt, um zu dokumentieren, was sie konsumieren, wovon sie sich ernähren oder was sie besitzen. „Was is(s)t die Welt?“ – genau diese Frage veranschaulicht Peter Menzel in beeindruckenden Fotografien, die Familien aus der ganzen Welt mit einer Wochenration an Lebensmitteln zeigen. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Projektes „Mondseelandkids für Klimaschutz“ erworben, soll als Wanderausstellung an verschiedenen Standorten und künftig auch für Workshops in Schulen eingesetzt werden.

Alle Fotos der Ausstellung „Was is(s)t die Welt“ von Peter Menzel, die wir verwenden, findet ihr auf:

PostwurfMondseelandkidsfürKlimaschutz-page-001 (1) Pressefoto_Nochdocht im Mondseeland_FotowettbewerbPressefotos_Nochdocht im Mondseeland



20200618_171522

Neue Regionsbetreuung für OÖ-Gemeinden der FUMO

Seitens der LEADER-verantwortlichen Landesstelle (LVL) in OÖ gibt es einen Personalwechsel. Der Regionsbetreuer Wolfgang Löberbauer wurde befördert und übernimmt ab Juli 2020 die Gruppenleitung für die Agrar- und Regionalförderungen (wovon das LEADER-Programm nur ein Teil ist). Der Regionsbetreuer der LVL OÖ ist für LEADER-Projekt mit Fördermittelanteile des Bundeslandes OÖ und für die Abrechnung des gesamten FUMO LAG Managements zuständig. Ab sofort wird Ing. Walter Silber diese Aufgabe übernehmen.

Wolfgang Löberbauer unterstützte die Region lange Zeit mit äußerst kompetenter Beratung und Begleitung. Als einer der österreichweiten LEADER-Pioniere seit 1995 leistete er eine sehr wertvolle Arbeit.

Ein großes Danke gilt ihm für die gute Regionsbetreuung und wir gratulieren herzlich zur neuen Aufgabe! Gefeiert wurde am Kulmspitz und anschließend beim Hussenbauer in Mondsee – ein tolles Ambiente für eine tolles Team! 

83232511_4572597172765691_1387386688663922809_nsmartcapture

104427740_4572596846099057_6347466482276999799_n20200618_171522

 



fotojourfixe1505

Oberösterreichs LEADER-ManagerInnen setzen auf bottom-up

LEADER fordert und fördert

fotojourfixe1505
Foto: LEADER OÖ; 20 Leader-Regionen Oberösterreichs werden von engagierten und kompetenten GestalterInnen begleitet

OBERÖSTERREICH / Herausforderungen sind für die 20 oberösterreichischen Leader-ManagerInnen nichts Neues, denn die Gestaltung der Zukunft ist eine Aufgabe für sich. Der zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume widmen sich die regionalen GestalterInnen Tag für Tag mit Kompetenz, Leidenschaft und Überzeugung. Sie wissen aus ihrer täglichen Arbeit um die Bedeutung von LEADER, einer europäischen Fördermethode, die allerdings viel mehr ist als ein Programm zur Entwicklung ländlicher Regionen. LEADER ist ein seit Jahrzehnten erprobtes zähl- und messbares Erfolgsmodell.

Die Zahlen sprechen für sich!

In Oberösterreich gibt es 20 Leader-Regionen, in ganz Österreich sind es 77, in den europäischen Mitgliedsländer 3.300!  Mehr als 3000 ehrenamtliche Personen aus Gemeinden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft arbeiten in den Leader-Regionen Österreichs gemeinsam mit 200 Leader-MitarbeiterInnen in den Projektauswahlgremien eng zusammen, mehr als 10.000 Personen wirken in Projekten mit, 250 Millionen Euro an Förderung wurden allein in Österreich in den vergangenen sechs Jahren für Leader-Projekte genehmigt und mehr als 5000 Leader-Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro in Österreich seit Juni 2015 umgesetzt.

Das Geheimnis des zukunftsorientierten Leader-Modells ist neben den Büros in den Regionen, der Nähe der Leader-ManagerInnen zu den Menschen ihrer Region und einem immer offenen Ohr für regionale Anliegen vor allem eins: Bottom-up. Im Gegensatz zu anderen Regionalentwicklungsorganisationen und Vereinen arbeiten alle Leader-ManagerInnen nah an den BürgerInnen. Sie fördern Beteiligung und fordern Partizipation ein, um Projekte und Aktivitäten gemeinsam mit den IdeengeberInnen, ProjektträgerInnen und beteiligten Gemeinden zu planen, zu entwickeln und umzusetzen. Immer im Bemühen, die Lebensqualität in der jeweils eigenen Region zu stärken.

Für gute Ideen und Themen, die auf der Stärkung der Region ansetzen, gibt es Fördergeld, das von einem gewählten regionalen Gremium verantwortungsbewusst, nachhaltig, regional und den Entwicklungsbedürfnissen einer Region entsprechend vergeben und eingesetzt wird.

LEADER ist alles in allem eine Riesenchance für Gemeinden, Vereine, Organisationen, Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und auch Jugendliche. Wenn auch du eine Idee mit einem Mehrwert für deine Region hast, melde dich bei deinem LEADER-Regionsbüro!

In Weyregg am Attersee haben die 20 Leader-ManagerInnen aus Oberösterreich gemeinsam mit ihren AssistentInnen vor wenigen Tagen intensiv zum Thema Wirksamkeit, Bewusstseinsbildung, lernende und lehrende Methoden diskutiert und spannende Kommunikations-Projekte ausgearbeitet. Denn eines der großen Anliegen aller regionalen GestalterInnen ist es, LEADER noch klarer und verständlicher kommunizieren zu können, um auch Menschen die Chancen und Möglichkeiten des Förderprogrammes zugänglich zu machen, die Scheu haben vor Förder- und Verwaltungshürden.

smartcapture

sdr



ria-2020-cmyk

Hohe Auszeichnung für FUMObil

Die LEADER Region Fuschlsee-Mondseeland gewinnt den renommierten europäischen „RURAL INSPIRATION AWARD“  für nachhaltiges Mobilitätskonzept

Wie lässt sich Mobilität menschen- und zugleich klimafreundlich gestalten? Das ist eine der brennendsten Fragen unserer Zeit. 17 Gemeinden der LEADER Region Fuschlsee-Mondseeland haben sich zusammengetan, um eine gemeinsame Lösung für ein nachhaltiges umwelt- und benutzerfreundliches  Mobilitätskonzept zu erarbeiten. Viele der Ideen, die vom Salzburger Mobilitätsplaner Günther Penetzdorfer mit den Verantwortlichen der Region im Rahmen eines zweijährigen Prozesses erarbeitet  worden sind,  wurden bereits umgesetzt. Nun bekommt das Projekt noch mehr Rückenwind durch die Verleihung eines namhaften europäischen Preises. Das „European Network for RURAL DEVELOPMENT“ zeichnet jedes Jahr u.a. das beste Mobilitätsprojekt für den ländlichen Raum aus – für 2020 konnte das FUMObil-Projekt den „RURAL INSPIRATION AWARD“ gewinnen. Die Bekanntgabe der Sieger wurde am 25. Juni im Rahmen einer Livesendung aus Brüssel per Internet übertragen. Aus allen europäischen Ländern gab es ca. hundert  Projekteinreichungen. LEADER Managerin Julia Soriat- Castrillón reichte das Projekt für die FUMO-Region bei der Europäischen Union ein.

Der stellvertretende Obmann der LEADER Region FUMO und Koppler Bürgermeister Rupert Reischl sieht sich bestätigt: „Über diese Auszeichnung freuen wir uns sehr, weil sie unseren Visionen und Umsetzungen Nachdruck verleiht. Wir haben früh begonnen, an den wesentlichen Stellrädern zu drehen und freuen uns über die bisherigen Verbesserungen, die demnächst mit dem Ausbau multimodaler Verkehrssysteme einen weiteren großen Schub bekommen werden.“  Auch Günther Penetzdorfer sieht den Preis als Anerkennung und Bestätigung für die begonnenen Veränderungen in der Mobilität: „Vor allem im ländlichen Raum muss das Mobilitäts-Netzwerk detailliert abgestimmt werden, denn nur maßgeschneiderte Systeme führen zum Erfolg und werden auch gerne angenommen. Wir setzen auf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs mit multimodalen Systemen – also zu Fuß, per Fahrrad, Bus, Bahn und mit Sharing-Angeboten, die mit den neuen Kommunikationsmitteln leicht zu nutzen sind. Durch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilität sorgen wir dafür, dass auch die nächsten Generationen noch eine lebenswerte Umwelt genießen können. Schön, dass dieses Konzept auch international Anerkennung findet!“

ria-2020-cmykEinreichfoto RURAL INSPIRATION AWARD

FUMObil2



Pressefoto_05_Aktivpark

Hof bei Salzburg investiert in Gesundheit und Fitness der Bevölkerung

Bald öffnet der Generationenpark seine „Tore“ – der neue Aktivpark für Ältere, Junge und Familien im Bereich des Sportareals in Hof bei Salzburg. Neue Elemente, die zur Bewegung anregen, ergänzen somit das bereits bestehende Angebot und bieten einen neuen Treffpunkt im Ort.

Aktivpark_4 Aktivpark_7

Aktivpark_8 Aktivpark_2_bearbeitet

Pressefoto_05_Aktivpark_2 Pressefoto_05_Aktivpark

Fotos: LEADER-Region FUMO 2020

In den vergangenen Jahren war die Gemeinde Hof bei Salzburg als Projektumsetzerin bestrebt, die Schulen und Vereine sowie die jungen und älteren Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess miteinzubeziehen. Die Wünsche und Anforderungen wurden bei der Errichtung des Freizeit- und Erholungsparks entsprechend berücksichtigt.

Mit der Errichtung des Generationenparks – was durch die finanzielle Unterstützung des LEADER-Förderprogrammes und somit von Bund, Land und Europäischer Union ermöglicht werden konnte – wird die Möglichkeit geboten, neue Bewegungsformen zu entdecken und das soziale Miteinander zu fördern.

Angelehnt an Motorik- oder Fitnessparks dienen diverse Geräte, Plätze und Anlagen zur körperlichen Gesundheit, Verbesserung der Geschicklichkeit, Orientierung sowie der Koordination oder dem Gleichgewicht.

Bürgermeister Thomas Ließ lädt alle in Hof Beheimateten sowie Gäste aus allen anderen Gemeinden und Regionen herzlich ein, dem Bewegungspark einen Besuch abzustatten und das neue Angebot und den Treffpunkt für Jung und Alt gleich selbst zu erleben.

 



Nochdocht_ohne Hintergrund_Zeichenfläche 1-01 - Kopie

Nochdocht. Nochgmocht. Nochgfrogt. – Klimaschutzaktionen zum Mitmachen

COMING SOON -> Nochdocht. Nochgmocht. Nochgfrogt.

Die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland widmet sich die nächsten 2 Jahre nun auch den privaten Personen. Die BewohnerInnen des Mondseelandes sollen künftig nachdenken, nachmachen und nachfragen, alles zum Schwerpunkt Klimaschutz – so das Motto! In 5 unterschiedlichen Aktionen, die gemeinsam mit dem Technologiezentrum Mondseeland umgesetzt und von der LEADER-Region FUMO gefördert werden, wird genau dazu angeregt.

IMG_4148
 fotowettbewerb
Fotos: Klimaschutzaktion – Fotowettbewerb zum Thema “Was is(s)t das Mondseeland?”

In einer Studie der Universitäten Leeds (GB) und Bodenkultur (Wien), für welche wiederum  7 000 andere Studien analysiert wurden, konnten insgesamt 771 unterschiedliche Maßnahmen mit dem Potential, das Klima zu schonen und einer Erderwärmung entgegenzuwirken, erfasst werden. Das Ergebnis zeigt die effizientesten 3 Maßnahmen im Ranking, welche privat zuhause umgesetzt werden können: weniger Auto fahren, öfter auf Fleisch verzichten und im privaten Bereich verstärkt auf erneuerbare Energien setzen – jede/jeder hätte die Möglichkeit, seine persönlichen CO²-Emissionen stark einzuschränken. Insgesamt würde die Umsetzung der 10 wichtigsten Maßnahmen laut Studie ein Reduktionspotential von bis zu 9,2 Tonnen pro Kopf und Jahr bedeuten, was vor allem in reichen Ländern wie Österreich stark ins Gewicht fallen würde (Fachjournal „Environmental Research Letters“, Ivanova, D. et al. 2020).

Genau auf diesem Potential will die KEM Mondseeland mit den „Klimaschutzaktionen für Private“ andocken. Einzelne Haushalte sollen dazu angehalten werden, ihren Konsum, das Mobilitätsverhalten, den Energieverbrauch sowie die Produktion der benötigten Energie zu überdenken und Schritt für Schritt zu verändern. Folgende Aktionen finden in der KEM Mondseeland statt und jede(r) ist eingeladen zum Mitmachen.

„NOCHDOCHT – Klimaschutz zum Nachdenken“:

  • Sommer 2020: Aktionswoche vor Geschäften – „Stoff statt Plastik“
  • Sommer 2020: Energiespartipps kommen zu Euch nach Hause

Nochdocht-01

„NOCHGMOCHT – Klimaschutz zum Nachmachen“:

  • Halbjahr 2020: Start des Fotowettbewerbs „Was is(s)t die Welt/das Mondseeland“
  • Frühling 2021: Spritspartrainingstag – Energie und Treibstoff sparen beim Autofahren

Nochgmocht-01

„NOCHGFROGT – Klimaschutz zum Nachfragen“:

  • 2021/2022: Spannende Vortragsabende zu den Themen Lichtverschmutzung und Blackout

Nochgfrogt-01

Alle wichtigen Infos zu den Aktionen: www.dasmondseeland.at oder www.regionfumo.at



homepage 3

Engagement reißt nicht ab

Es hat sich einiges getan – gleich zwei neue Schlüsselpersonen für Regionalentwicklung erhielt die LEADER-Region FUMO in den letzten beiden Jahren: 2018 trat die Bürgermeisterin von Oberhofen am Irrsee, Elisabeth Höllwarth-Kaiser die „Obfrauschaft“ an und im vergangenen Jahr übernahm Julia Soriat die Position der neuen Geschäftsführerin. Beide setzen sich seither überaus engagiert für unsere Region ein.

Auch in den FUMO-Gremien gibt es wieder neue Gesichter. Nach Franz Kendler, welcher als Kassier seit den Anfängen der FUMO tätig war, fiel auch unsere Expertin für Jugend, Frauen und Soziales und langjähriges, treues Mitglied Carina Grabner die Entscheidung, die FUMO-Gremien aus zeittechnischen Gründen zu verlassen. Neben ihren zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten in verschiedenen Vereinen und Organisationen sowie ihrem beruflichen Einsatz bei der Caritas setzte sie sich stets sehr tatkräftig und mit ihrem großen regionalen Erfahrungsschatz für unsere Projekte sowie auch mit eigenen Ideen für die FUMO ein – ihr gilt ein großes Dankeschön! Mit Elisabeth Schlemper, Ortsbäuerin der Gemeinde St. Lorenz, Waldtierpädagogin und Mediatorin, konnte Carina rasch eine würdige Nachfolgerin finden. Elisabeth wird uns ab sofort in den Bereichen Bildung/Jugend/Soziales/Frauen unterstützen und der FUMO frischen Wind verleihen.

Dass Regionalentwicklung trotz sehr schwierigen Zeiten weitergelebt werden und sogar als zukünftiges Erfolgsmodell betrachtet werden kann, beweist die regelrechte Vielfalt an Projektideen aus den FUMO-Gemeinden, auf die wir derzeit stoßen. Vieles dreht sich rund um die Themen regionale Produkte und Stärkung regionaler Produzenten, Zusammenhalt und Gemeinwohl, Erhalt naturräumlicher Landschaften, Stärkung des Bewusstseins rund um den Schwerpunkt Klimaschutz oder auch die Stärkung digitaler Kompetenzen.

homepage2

Foto: Projektauswahlgremium mit ehemaligem Mitglied Carina Grabner und neuen Mitglied Elisabeth Schlemper (LEADER-Region FUMO 2020)

 



DCIM100GOPROGOPR0923.JPG

Im Frühling ist’s besonders schön – eine FUMO-Fotoreihe

FUMO-FRÜHLINGSTOUR

Die beiden Damen vom LAG-Management waren in der FUMO unterwegs und besuchten einige Plätze und Wege, die gerade jetzt im Frühling wieder besonders schön zur Geltung kommen. Hier ein paar Ausflugstipps für euch, macht doch mal eine kleine FUMO-Tour und seht euch unsere geförderten Projekte an:

-> Auf dem Weg nach MONDSEE:

DSC06604

-> Ein kurzer Abstecher zum IRRSEEMOOR-STADL:

DCIM100GOPROGOPR0789.JPG

-> Weiter geht es Richtung Thalgau, wo sich ein grandioser Blick auf den SCHAFBERG im Hintergrund, die DRACHENWAND und den SCHOBER öffnet:

DCIM100GOPROGOPR0855.JPG

-> Unsere LEADER-Managerin Julia mit dem “FUMObil“:

DCIM100GOPROGOPR0860.JPG

->  Während der Blütezeit überzieht der LÖWENZAHN mit seiner strahlend gelben Farbe ganze Landstriche:

DCIM100GOPROGOPR0871.JPG

->  Im Ortszentrum von Thalgau angekommen, kann man die ORTSMÖBLIERUNG zum gemütlichen Verweilen nutzen:

DCIM100GOPROGOPR0883.JPG

->  Mit dem FUMObil fahren wir zum WIESTALSTAUSEE, der uns mit seinen einmaligen Farben überrascht:

DCIM100GOPROGOPR0907.JPG

DCIM100GOPROGOPR0908.JPG

->  Uns führt es nach Adnet, wo wir an diesem sonnigen Tag die “Zuflucht” im Wald suchen und den ADNETER MARMORWEG entlangspazieren.

DCIM100GOPROGOPR0923.JPG

DCIM100GOPROGOPR0928.JPG

DCIM100GOPROGOPR0929.JPG

DCIM100GOPROGOPR0934.JPG

DCIM100GOPROGOPR0947.JPG

DCIM100GOPROGOPR0955.JPG

-> Etwas versteckt, aber an Idylle und Landschaft kaum zu übertreffen, gelangen wir nach KRISPL, der höher gelegenen Ortschaft von Krispl-Gaißau:

DCIM100GOPROGOPR0962.JPG

-> Unten im Tal erwartet uns in Gaißau das verlockende Angebot im Selbstbedienungsladen, der DORFBOX:

DSC06660

-> In der Gemeinde schmiedet man bereits Pläne für ein tolles neues LEADER-Projekt. Auch der sagenumwobene SCHMITTENSTEIN wird dabei eine Rolle spielen 😉

DSC06668

-> Zuletzt besuchen wir noch den Bürgermeister der Gemeinde Ebenau und Johann Fagerer und holen uns noch ein paar regionale Schmankerl beim WOCHENMARKT (PROJEKT “NAHVERSORGT EBENAU-GAISSAU”) im Ortszentrum.

IMG_4128 (2) Nahversorgt Ebenau-Gaißau

 



Dorfbox Krispl

Unsere Nahversorger in der FUMO als Helden in der Krisenzeit

Neu geplant, erweitert, traditionell und langjährig bestehend – Nahversorger in der FUMO-Region werden immer wichtiger. Gerade jetzt, wo wir uns in häuslicher und physischer Distanz zueinander befinden, spüren wir das besonders und wissen unsere Regionalversorger mehr denn je zu schätzen. Aktuell gibt es viele Ideen und Anfragen zur Nahversorgung mit regionalen Produkten an das LEADER-Management.

Das Potential aufgrund der steigenden Nachfrage haben auch Johann Fagerer und Denise Ploner im Raum Gaißau-Krispl, Ebenau und in den umliegenden Gemeinden in der FUSCHLSEEREGION erkannt. Mit Hauszustellungen, wöchentlichen Standplätzen sowie einem Wochenmarkt in den Ortskernen und der sogenannten „Dorfbox“, einem Selbstbedienungsladen in Krispl, füllen sie seit einiger Zeit eine Lücke, welche zu schließen bis vor Kurzem für manche BürgerInnen noch zweifelhaft erschien. Die Dankbarkeit der BewohnerInnen zeigt sich hier besonders vor dem Hintergrund, dass man die letzten Jahre laufend mit Skilift-, Betriebs- und Geschäftsschließungen zu kämpfen hatte.

LEADER-Projekt „Nahversorgt Ebenau-Gaißau“:

Neben einer Hauszustellung und einem Wochen-markt (immer donnerstags in Ebenau und freitags in Gaißau) findet außerdem monatlich ein Monatsmarkt in beiden Orten statt (jeden ersten Samstag im Monat in Ebenau, jeden zweiten in Gaißau ab April). Es gibt regionale Produkte vom Metzger, Kasladen, Gemüsehändler, selbstgemachtes Brot u.v.m.

Nahversorgt Ebenau-Gaißau

Foto: LEADER-Region FUMO 2020

Dorfbox Krispl – „Frisches aus der Region“:

Dorfbox: Im und vor dem 15 m² kleinen Selbstbedienungsladen kommt nicht nur das Dorf zusammen, es gibt auch alle wichtigen Nahrungsmittel für die Grundversorgung sowie etliche regionale Produkte,  Süßspeisen oder einen frischen Leberkäse.

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 07:00 bis 19:00 Uhr und Sa: 08:00 – 17:00 Uhr; Gaißau 76, 5425 Krispl

Dorfbox Krispl

Foto: LEADER-Region FUMO 2020

 

Im MONDSEELAND bewährt sich einerseits Traditionelles, wie der Bauern- und Wochenmarkt, das „Mondseelamm“ und viele andere regionale Produzenten zeigen. Andererseits springt man hier auch bereits auf den Trend hin zu regionalen Verkaufsautomaten auf.

 Wochenmarkt Mondsee

Im Mondseeland findet der traditionelle Wochenmarkt immer samstags von 08:00 – 12:00 Uhr mitten im Zentrum der Marktgemeinde Mondsee statt. Von Käse, Obst und Gemüse, Honigprodukten, Lamm über Wurst- und Speckwaren, Brot und Gebäck, Fleisch- und Wurstprodukten sowie Schnittblumen kann man viele verschiedene Waren aus dem Mondseeland sowie darüber hinaus kaufen.

Verkaufsautomaten zur Selbstbedienung
24 h, 7 Tage die Woche

  • Biobauernhof Aubauer in St. Lorenz: Milchprodukte, Fleischwaren
  • „Metzgerei to go“ in Zell am Moos – Fleischwaren direkt bei der Dorfmetzgerei Langwallner,
  • Mondseelamm Ebner in St. Lorenz: Lammfleischprodukte direkt am Hof in Plomberg
  • Milchtankstelle bei der Teufelsmühle in Keuschen/St. Lorenz : frische Rohmilch