Category: Fumobil

Erweiterung des FUMO-Ladestationennetzes um Plainfeld

Neue E-Ladestation in Plainfeld

Bereits 4 E-Ladestationen konnten bisher in der FUMO-Region initiiert und umgesetzt werden – Ziel ist die Errichtung von Stationen in ALLEN FUMO-Gemeinden.

Neu hinzugekommen im FUMO-Ladestationennetz ist eine 22 kW-ElectroDrive-Station der Salzburg AG beim Gemeindeamt in Plainfeld (Förderung Salzburg AG, Land Sbg.).

Krispl:
Angepasst an die Situation vor Ort platzierten die Krispler beispielsweise eine bike-energy-Station für 2 E-Bikes und 1 E-Car, da das E-Bike-Fahren hier einen wichtigen Schwerpunkt darstellt.

Adnet:
In Adnet wurde die Förderung der Salzburg AG und des Landes Sbg. in Anspruch genommen und eine Station mit einer Leistung von 22 kW am Ortseingang auf einem öffentlichen Parkplatz und somit sehr zentral errichtet. Laut bisherigen Erfahrungen ist die Station permanent mit verschiedenen Autos besetzt.

Zell am Moos:
Auch auf Oberösterreichischer Seite nutzten die Zell am Mooser den neuen Parkplatz, um diesen mit einer Station der Energie AG mit 2×11 kW-Leistung auszustatten.

Aktualisierte FUMO-Ladestationen-Karte: 

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Radiosendung KEM ma zam – zum zweiten Mal On-Air!

Klimaschutz, Energiepolitik, das neue Regierungsprogramm, Klimaschulen und Mobilität – Themen wie diese werden in der Sendung KEM ma zam von Sabine Watzlik verhandelt. In der insgesamt 9. Sendung sprach die Energiemanagerin aus dem Raum Vöcklabruck mit Stefanie Mayrhauser aus der Klima- und Energiemodellregion Mondseeland und LEADER-Region FUMO, – ein interessanter Dialog zwischen zwei Expertinnen. 

Hier gehts zur ganzen Sendung: https://cba.fro.at/358073

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Aktuelles FUMO E-Ladestationennetz

Bereits 3 E-Ladestationen konnten in der FUMO-Region initiiert und umgesetzt werden – Ziel ist die Errichtung von Stationen in allen FUMO-Gemeinden. Angepasst an die Situation vor Ort platzierten die Krispler beispielsweise eine bike-energy-Station für 2 E-Bikes und 1 E-Car, da das E-Bike-Fahren hier einen wichtigen Schwerpunkt darstellt. In Adnet wurde die Förderung der Salzburg AG und des Landes Sbg. in Anspruch genommen und eine Station mit einer Leistung von 22 kW am Ortseingang auf einem öffentlichen Parkplatz und somit sehr zentral errichtet. Laut bisherigen Erfahrungen ist die Station permanent mit verschiedenen Autos besetzt. Auch auf Oberösterreichischer Seite nutzten die Zell am Mooser den neuen Parkplatz, um diesen mit einer Station der Energie AG mit 2×11 kW-Leistung auszustatten.

Im Anschluss sind die drei Stationen in Karten inkl. Information zum genauen Standort, Anbieter sowie zur Leistung dargestellt. Diese Karte wird laufend aktualisiert werden – voraussichtlich erfolgen die Errichtung der nächsten Stationen/Wallboxes in anderen FUMO-Gemeinden im Frühjahr 2018.

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Umsetzung der Mobilitätsstrategie im Mondseeland

FUMObil – Chance für den Ländlichen Raum

Entwickeln, Umsetzen und alternative Mobilitätsformen im ländlichen Raum sichtbar machen waren die Hauptziele des Masterplans „FUMObil“, welcher in der Region Fuschlsee Mondseeland im Rahmen eines LEADER Projektes erarbeitet wurde. Gemeinsam mit dem Verkehrsexperten Günther Penetzdorfer, zahlreichen BürgerInnen, Gemeinden, Unternehmen und weiteren verschiedenen AkteurInnen im Rahmen von Workshops, persönlichen Gesprächen wie auch Gemeindebesuchen wurde ein umfangreiches Konzept entwickelt.

Um die Studie auch in der Praxis umzusetzen, wurden Folgeprojekte initiiert und die Eckpunkte der Mobilitätsstudie „FUMObil“ mit den Verantwortlichen des Landes OÖ und dem OÖ Verkehrsverbund diskutiert. Vor allem eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr war ein Wunsch der BürgermeisterInnen des Mondseelandes, die das Ergebnis persönlich präsentieren.

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Der DIGIBUS dreht in der FUMO seine Runden

Vertreter der Gemeinden und Interessierte aus der Region Fuschlsee Mondseeland wagten den ersten Versuch mit dem selbstfahrenden Minibus in der LEADER Region FUMO….

…zuerst jene aus dem Mondseeland:

 

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…schließlich waren Personen aus der Fuschlseeregion an der Reihe:

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Der selbstfahrende Bus ist als Ergänzung für den öffentlichen Verkehr gedacht. Er soll die letzten Kilometer von der nächstgelegenen Bus- oder Bahnhaltestelle bis zur Haustür abdecken. Koppl ist die erste Station des selbstfahrenden Minibusses. Der Ort ist ein typisches Beispiel für die sogenannte letzte Meile. Der Digibus und die Teststrecke in Koppl sind erste Bausteine einer Salzburger Testumgebung für automatisierte, lokale Mobilität.

Unter der Leitung von Salzburg Research werden mit dem Minibus wichtige Fragen rund um automatisierte Mobilität für die “letzte Meile” erforscht. Bei den Testfahrten ist ein Operator an Bord, der im Fall der Fälle eingreifen kann. Die mitfahrenden Politiker waren positiv überrascht davon, dass man kaum merkt, dass kein „Fahrer“ an Bord ist.

Eine offene Testumgebung wie in der LEADER Region FUMO ermöglicht ein gemeinsames Lernen für alle Beteiligten, um offene Fragen rund um automatisierte Mobilität in den kommenden Jahren zu beantworten. Unter www.digibus.at findet man die Termine für die öffentlichen Testfahrten.

Auch Landesrat Hans Mayr betonte im Rahmen der Masterplan-Vorstellung im K3 in Thalgau mit dem Schwerpunkt Fuschlseeregion die Wichtigkeit der Angebotsschaffung alternativer Systeme, vor allem im ländlichen Bereich.

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FUMOBIL Präsentation – Schwerpunkt Fuschlseeregion am 17.05.2017

 

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Visionen für die Mobilität werden allmählich Realität – Eine Reise zu neuen Verkehrskonzepten in der LEADER Region FUMO

Dass viele Bewohner mit der aktuellen Mobilität in der Region unzufrieden sind, zeigte die große Erwartungshaltung am Abend der Ergebnispräsentation des Masterplanes „FUMObil“. Die gespannten Besucher der Veranstaltung nahmen die Präsentation zum Anlass, um sich mit dem brennenden und zukunftsweisenden Thema Mobilität im ländlichen Raum auseinanderzusetzen.

Das Ziel, die Entwicklung eines flächendeckenden, neuen und umweltfreundlichen Mobilitätssystems und dieses in einem Masterplan detailliert und umsetzungsreif darzustellen, ist geglückt. Die erbrachte Leistung ist bemerkenswert und die Ergebnisse haben großes Potential für die Zukunft. Das Konzept ist nun so weit entwickelt, dass es den politischen Vertretern, Bürgern und Vereinen, Schulen und Wirtschaftstreibenden präsentiert, gemeinsam diskutiert und von Verantwortlichen umgesetzt werden kann.

Mit dem Verkehrsexperten Günther Penetzdorfer konnte ein Profi für dieses Projekt gewonnen werden. Er hat gemeinsam mit dem Team der LEADER Region FUMO und den Verantwortlichen der Gemeinden einen maßgeschneiderten Mobilitätsplan für die Region FUMO entwickelt. In Arbeitskreisen, persönlichen Gesprächen und durch Verkehrsanalysen wurde in der Region an diesem Themenkomplex gearbeitet. Mit Erfolg: Die Zukunft der Mobilität hat für die Bewohner der Region Fuschlsee Mondseeland bereits begonnen.

Für alle, die am 19.04. nicht Zeit hatten und die Ergebnisse des Masterplanes von Seiten des Projektleiters gerne auch noch hören würden, gibt es die Möglichkeit, am 17.05. um 19 Uhr im K3 in Thalgau das Verpasste nachzuholen.

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Präsentation des «FUMObil-Masterplans» – Termin gleich vormerken!

Das LEADER-Projekt «FUMObil – Masterplan Zukunft der Mobilität» zur Erstellung eines Mobilitäts-Masterplanes neigt sich bald dem Ende. Wie bereits des Öfteren angekündigt wurde, werden die Ergebnisse sämtlichen Interessenten im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert. Bitte gleich den Termin vormerken:

  • Präsentation für das Mondseeland: 19.04.2017 im Technologiezentrum Mondseeland
  • Präsentation für die Fuschlseeregion: 17.05.2017 im K3 in Thalgau

Die Ergebnisse sind von höchster Relevanz für die Region, da sie die Basis für das künftige Mobilitätsgeschehen darstellen werden. Auf welche Folgeprojekten – ob Carsharing, eine Ladeinfrastruktur, autonomes Fahren, Vertaktung der Buslinien etc. – der Fokus liegen wird, soll an diesen Abenden ebenso behandelt werden. Also für all diejenigen, die sich im Bereich Mobilität Verbesserungen und neue innovative Ansätze wünschen – unbedingt vorbeischauen!

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Günther Penetzdorfer über Mobilität im Morgenjournal

Unser Mobilitätsexperte Günther Penetzdorfer sprach heute Früh im Ö1 Morgenjournal über das Mobilitätsverhalten der Österreicher, Mitfahrgelegenheiten und Carsharing – speziell im ländlichen Bereich.

Morgenjournal:

«8:08

Verkehrsplaner: Mitfahrgelegenheiten und Carsharing am Land

Die Menschen gehen weniger zu Fuß und fahren mehr mit dem Auto, das zeigt die Mobilitätsstudie. Ein Grund dafür, dass mehr Personen mit dem Auto fahren, ist die Unverfügbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel in ländlichen Gebieten – wer zum Beispiel einkaufen geht oder ins Gasthaus fährt, der nimmt meistens das Auto, weil alles andere oft zu lange dauert oder zu kompliziert ist. Günther Penetzdorfer, selbstständiger Verkehrsplaner und Gemeindeberater meint, gerade am Land gebe es eine starke Zersiedelung. Hier müsste es mehr Carsharing-Möglichkeiten und Mitfahrgelegenheiten geben und kleine Mobilitätssysteme, parallel zu den Hauptlinien.»

Hier der Link zum Anhören: http://oe1.orf.at/player/20161216/453919/080825

 



Jugendmobilität als Schwerpunkt im FUMO-Arbeitskreis

Fachliche und interessante Inputs kamen beim Arbeitskreis von Seiten der Taxiunternehmen, des Komm.R. Erwin Leitner – Landesinnungsmeister Taxi/Mietwagen – sowie der Salzburger Jugendkarte «S-Pass». In Gruppen machten sich die TeilnehmerInnen anschließend über unterschiedliche Aspekte im Bereich Jugendmobilität Gedanken.

Die Ergebnisse und einige Fotos des Arbeitskreises könnt ihr hier begutachten.

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